Die Helme von Steve und Dietrich
Hitze in der Lausitz!
Natürlich freut es uns wenn das Rennwochenende trocken und sonnig ist. Wenn
das Thermometer aber nachmittags auf 38 Grad klettert ist es sehr schwer noch
genügend Konzentration aufzubringen um in Höchstgeschwindigkeit um den
Eurospeedway Lausitzring zu brennen. Ganz besonders in einer hautengen
Lederkombi.
Vielleicht sind deshalb viele Fahrer wegen Materialversagen oder Sturz
ausgefallen und das Starterfeld war nicht so voll wie sonst üblich. Zum Glück
ist das RoPa Racing Team verschont geblieben.
Die Rundenzeiten purzelten, obwohl der Lausitzring nicht zu unseren
Lieblingsstrecken zählt. Das ganze Team konnte schließlich die Besten Zeiten im
Rennen am Sonntag erzielen. Und wieder waren wir deutlich schneller als im
letzten Jahr.
Das Rennen war über alle Maßen spannend weil die Klasse der Zweizylinder (V2)
mit den 750er zusammen gestartet sind. Damit war das gesamte Team in einem
Rennen. Steve hat wider erwarten einen Traumstart hingelegt und konnte noch vor
der ersten Kurve an Dietrich vorbeiziehen, der den Start total versaut hat.
Steve konnte sich auf seiner Position mit konstant schnellen Rundenzeiten
behaupten und wurde schließlich 3. in der V2-Klasse. Im Rennen fuhr er mit einer
Zeit von 1:54 auch die schnellste Runde im Team.
Dietrich kam am Start zwar gut weg, ging aber deutlich zu früh auf die Bremse
vor der ersten Kurve. Nicht nur Steve (und ein paar andere) sondern auch Marc
sind dabei noch an ihm vorbei geflogen. Es gab viel zu tun um sich wieder nach
vorne zu arbeiten. Dietrich musste sogar Marc noch zweimal überholen, der jede
Lücke genutzt hat. Zuletzt siegt aber doch die Konstanz bei den Rundenzeiten und
Dietrich konnte auch einen 4. Platz in der 750er Klasse einfahren.
Marc hatte einen hervorragenden Start und excellente Rundenzeiten. Er war
lediglich wenige Zehntelsekunden langsamer als Dietrich und hat damit endgültig
zu Steve und Dietrich aufgeschlossen. Bei der Ziellinie hat er einen
hervorragenden 5. Platz (in der V2 Klasse) eingefahren und war wohl der
stolzeste von uns allen.
Andy war schon weiter hinten in der Startaufstellung und hat auch noch den
Start versemmelt. Dann sind bei einem Schaltfehler auch noch zwei Verfolger
durchgezogen. Da war nicht mehr viel zu retten. Trotzdem hat er viel Spaß an dem
Wochenende gehabt und wahrscheinlich von allen im Team am meisten gelernt.
Hier sind einige Bilder von der Veranstaltung am Eurospeedway Lausitzring.
Auf geht’s zum EVENTone am Hockenheimring Ende der Woche.
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